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  1. Medizinische Kräftigungstherapie

    Erfahrungsgemäß lassen sich bis zu 80 Prozent aller chronischen Beschwerden der Wirbelsäule mit Medizinischer Kräftigungstherapie signifikant mildern.
    Gerade im Rücken- und Nackenbereich verbessert sich beispielsweise die Symptomatik infolge einer Muskelkräftigung. Pathologisch anatomische Veränderungen wie Bandscheibenvorfall, Arthrose oder Gleitwirbel können zwar nicht weg trainiert werden, aber durch die Kräftigung der umliegenden Muskulatur lassen sich die Beschwerden lindern.

    Wir setzen die Medizinische Kräftigungstherapie bei Patienten mit wiederkehrenden (chronischen) Rücken- oder Nackenbeschwerden ein. Lediglich bei akuten Schmerzzuständen und Gelenkentzündungen ist die Therapie nicht angezeigt. Voraussetzung für die Teilnahme an der Therapie ist allein eine Mindestkörpergröße von 150 cm.

    Bei folgenden Beschwerden empfiehlt sich aus ärztlicher Sicht die Medizinische Kräftigungstherapie:

    • Rückenschmerzen durch Verspannungen bei muskulärer Insuffizienz oder Dysbalance
    • Nicht-operationsbedürftige Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfälle
    • degenerative Veränderungen der Wirbelsäule
    • „Schleudertrauma”
    • Haltungsschwächen und -fehler (zum Beispiel Skoliose, Segmentinstabilitäten, Spondylolisthesis)
    • postoperative Zustände an der Hals-, Brust-, Lendenwirbelsäule

    • Vier von fünf Rücken-Patienten berichten von signifikant nachlassenden Schmerzen − allein durch gezielten Muskelaufbau.
      Foto © Kieser