1. Akupunktur
  2. Stoßwellentherapie
  3. Kinesiotaping
  4. Arthrosebehandlung
  5. Amerikanische Chiropraktik
  6. PRT
  7. NSM
  8. Homöosiniatrie
  9. Chirotherapie
  10. Osteoporose-
    behandlung
  1. Homöosiniatrie

    Unter Homöosiniatrie versteht man die Verbindung von Homöopathie mit der Akupunktur. Sie bedient sich der Akupunkturpunkte. Doch im Gegensatz zur üblichen Akupunktur werden hierbei keine Nadeln gesetzt, sondern homöopathische Wirkstoffe in die Akupunkturpunkte injiziert. Dabei handelt es sich um Präparate, die nach den homöopathischen Prinzipien hergestellt wurden.

    Durch die Kombination der beiden Therapieformen Homöopathie und Akupunktur verspricht sich der Therapeut gerade bei Patienten mit Allergien oder bei Patienten, die nur ungenügend auf Akupunktur allein ansprechen, einen deutlich besseren Effekt. Genaue Kenntnisse der Akupunkturpunkte und ihrer Bedeutung sowie der homöopathischen Präparate sind dazu Voraussetzung. Bewährt hat sich diese Methode bei Unverträglichkeiten gegen normale Schmerzmedikamente und auch Kortison. Wir verwenden diese Methode zur Behandlung von Verschleißzuständen diverser Gelenke (z. B. Schulter-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenke).

    • Die exakte Kenntnis der Akupunkturpunkte ist unerlässlich, um homöopathische Wirkstoffe punktgenau zu injizieren.